26-K20610W Max Liebermann und die Berliner Sezession
Die Kunsthistorikerin Julia Meister-Lippert erzählt bilderreich vom Leben und Schaffen des gebürtigen Berliner Künstlers Max Liebermann.
Max Liebermann (1847-1935) gehört zu den bedeutendsten Wegbereitern der Moderne in Deutschland. Er begann seinen künstlerischen Werdegang mit Genreszenen im Stil des Realismus, in denen er ohne verklärende Romantik die Welt des Arbeiter- und Bauernmilieus wirklichkeitsnah darstellte. Seine 1872 entstandenen „Gänserupferinnen“ schockierten das Publikum und brachten Liebermann den Beinamen „Maler des Hässlichen“ ein. Zahlreiche Aufenthalte in Holland brachten den Künstler in Berührung mit der dortigen Pleinair Malerei und sensibilisierten ihn für die Darstellung von Licht und atmosphärischen Stimmungen in seinen eigenen Bildern. Als erster Präsident der Berliner Sezession engagierte sich Liebermann im konservativen Berlin energisch für den französischen Impressionismus und war auch als Mäzen und Sammler maßgebend an der Etablierung der Moderne in Deutschland beteiligt. Liebermann selbst fand Mitte der 90iger Jahre des 19.Jh. endgültig zum Impressionismus und entwickelte seine persönliche Interpretation des Stils.
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| Beginn | Mi., 03.02.2027, 15:00 - 16:30 Uhr |
| Kursgebühr | Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen, Anmeldung erforderlich. |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | vhs Vordergeb. Saal 1, 1. OG |
| Kursleitung | Julia Meister-Lippert |
Langgasse 17
97753 Karlstadt
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
03.02.2027
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Uhrzeit:
15:00 - 16:30 Uhr
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Wo:
Langgasse 17,
vhs Vordergeb. Saal 1, 1. OG
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Liebermann@wikimedia commons


