26-AX2000 Synagoge Arnstein - Kultur und Lernort
Karten bekommen sie an der Abendkasse.
Kartenvorbestellungen sind per Mail an Kontakt@alte-synagoge-arnstein.de oder Telefon unter 09363/457 möglich.
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"Als Arnstein fränkisch wurde" - Dauerausstellung der Fundstücke aus Arnstein
Der Arnsteiner Heimatkundeverein e. V. hat nach sieben Jahren geschafft, in Zusammenarbeit beteiligter Archäologen/innen der Archäologischen Staatssammlung München, die beim Kreiselbau in der Wasserwerkskurve zu Tage gebrachten archäologischen Funde wieder nach Arnstein zurück zu bringen.
Zu sehen sind diese bemerkenswerten Funde immer zu den Öffnungszeiten der Synagoge in der Goldgasse in Arnstein.
Die Synagoge öffnet meist Sonntags, zwischen 15 Uhr und 17 Uhr ihre Pforten. Auch gerne nach Absprache unter dem angegebenen Kontakt.
Zwischen März und Oktober eines Jahres finden regelmäßig Konzerte oder Ausstellungen statt.
Das Programm der Synagoge in Arnstein 2026:
Montag, 09.11.2026 "Gedenkstunde zur Erinnerung an die Pogromnacht" 18 - 19:30 Uhr
Anne Frank - ein jüdisches Mädchen, Lesung mit musikalischer Begleitung
Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und der Musikschule Arnstein erinnern in der jährlich stattfindenden Gedenkstunde an die Pogromnacht.
Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren. Aufgrund der Verfolgung von Juden durch die Nationalsozialisten zog ihr Familie 1933 nach Amsterdam. Nach der deutschen Besetzung der Niederlande 1940 wurden die Recht der jüdischen Bevölkerung zunehmend eingeschränkt. Zu ihrem 13. Geburtstag erhielt Anne ein Tagebuch, das sie "Kitty" nannte. Als die Deportationen von Juden begannen, tauchte die Familie 1942 gemeinsam mit weiteren Personen in einem versteckten Hinterhaus in Amsterdam unter. Dort lebten sie 27 Monate lang verborgen. In Ihrem Tagebuch schilderte Anne den Alltag im Versteck, ihre Ängste, Hoffnungen und persönlichen Entwicklungen. Im August 1944 wurde das Versteck entdeckt. Anne, ihre Schwester Margot und ihre Mutter wurden deportiert und starben Anfang 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Ihr Vater Otto Frank überlebte als einziges Familienmitglied. 1947 veröffentlichte Otto Frank Annes Tagebuch. Es gilt als eines der bedeutendsten Zeugnisse des Holocausts und vermittelt die Lebensumstände verfolgter Juden aus der Sicht eines jungen Mädchens. Anne Frank steht heute symbolisch für die Millionen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.
Projekt der Mittelschule, Musikschule, vhs Karlstadt, Außenstelle Arnstein, Stadtbibliothek, sowie dem Verein "Alte Synagoge Arnstein e. V. "
| Status | ![]() |
| Beginn | So., 11.01.2026, 15:00 - 17:00 Uhr |
| Kursgebühr | finden Sie in den einzelnen Programmpunkten |
| Dauer | |
| Kursort | Arnstein - Alte Synagoge |
| Kursleitung | siehe Infotext |
Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.
Info:
Mehr Informationen unter:
Förderkreis "Alte Synagoge Arnstein" e. V.
Goldgasse 28
97450 Arnstein
09363/457
https://alte-synagoge-arnstein.de
Kontakt@alte-synagoge-arnstein.de


